Im Web:
Sonntag, 30. Januar 2011
Freitag, 28. Januar 2011
VBW: 60% Preiserhöhung bei Restplatzkarten für Musicalclub-Mitglieder
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Der letzten Mail-Aussendung der Vereinigten Bühnen Wien ist zu entnehmen, dass es ab Februar 2011 für Musicalclubmitglieder möglich sein wird zwei Restplatzkarten (anstatt wie bisher eine) ab einer halben Stunde vor Vorstellungsbeginn zu erwerben. Kosten wird das dann 18€ pro Karte (anstatt wie bisher 11€).
Auf Nachfrage erfährt man, dass es so ist, wie es sich anhört. Diese Erhöhung gilt für alle Mitglieder, auch wenn sie weiterhin nicht daran interessiert sind mehr als eine Karte zu kaufen. Wenn mich meine Mathematikkentnisse nicht verlassen, dann ist das eine Preissteigerung von über 60 Prozent auf einen Schlag!
Im Web:
- Musicalclub Hompage
Mittwoch, 26. Januar 2011
Video zur Wochenmitte: "'Til I Hear You Sing"
Man kann von Love Never Dies halten, was man möchte. Genügend "Phans" haben das Buch und die Charakterzeichnung bis ins kleinste Detail auseinander genommen. Ich habe mir die Lieder ein zwei Mal angehört, hängen geblieben ist bei mir aber nicht viel. Eins der wenigen Lieder ist "'Til I Hear You Sing", das ich persönlich mag. Kann schon sein, dass der Song zu weinerlich ist für das Phantom und dass es auch im Verlauf der Geschichte unlogisch ist, was er da so singt (schließlich hat er ja sie verlassen nach einer Nacht zusammen und nicht sie ihn, wie wir in der Fortsetzung erfahren). Das ändert für mich aber nichts daran, dass ich mir das Lied gerne anhöre und es deshalb auch mein Video zur Wochenmitte ist.
Titel: 'Til I Hear You Sing (aus Love Never Dies)
Interpret: Ramin Karimloo
Komponist: Andrew Lloyd Webber
Text: Glenn Slater
Samstag, 22. Januar 2011
[Ausstellung] Verkleiden - Verwandeln - Verführen
| [Bild via] |
Im Theatermuseum Wien (das zum Kunsthistorischen Museum gehört) gibt es im Moment die Ausstellung Verkleiden - Verwandeln - Verführen. Bühnenkostüme aus der Sammlung des Österreichischen Theatermuseums. Zu sehen gibt es dort eine kleine Auswahl verschiedenster Kostüme aus diversen Opern-, Theater- und Ballettproduktionen von sehr klassisch bis futuristisch-modern (die am modernsten aussehenden Kostüme stammen allerdings aus den 70er-Jahren). Ein paar Hüte und Schuhe sind auch noch ausgestellt. Angeordnet ist das Ganze in verschiedenen Räumen, die unter Themen wie "Die Welt Wagners" oder "Österreichische Schriftsteller" stehen.
Wie in Museen bei manchen Ausstellungen mittlerweile anscheinend üblich, gibt es in einem Nebenraum auch einen Film, der das Ausstellungsthema behandelt. Die Dokumentation "Glanz und Glamour" blickt hinter die Kulissen der Kostümwerkstätte der Bundestheater (Staatsoper, Burgtheater, Volkstheater). Eine hochprofessionelle Werkstatt, mit eigenen Abteilungen für fast alles und hohem Ansehen auch im Ausland. Es ist schon ganz interessant zu sehen, welche Persönlichkeiten da so herumlaufen. Der ganze Film ist vielleicht ein bisschen langatmig, aber im Großen und Ganzen nicht uninteressant.
Kleiner Tipp: auch ins 2. OG schauen, dort gibt es einen kleinen Raum mit Nachbildungen von verschiedenen Bühnenkonzepten, zum Beispiel des k&k Hoftheaters.
Verkleiden - Verwandeln - Verführen
täglich außer Dienstag, 25. November 2010 bis 31. Oktober 2011
Österreichisches Theatermuseum
Lobkowitzplatz 2
1010 Wien
Im Web:
- Info auf der Homepage des Österreichischen Theatermuseums
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Museum,
Österreich:Wien,
Rezensionen:Sonstiges,
Tipp:Sonstiges
Mittwoch, 19. Januar 2011
Video zur Wochenmitte: "Watch Me Soar"
Titel: Watch Me Soar
Interpretin: Willemijn Verkaik
Komponist: Scott Alan
Text: Scott Alan
Im Web:
Interpretin: Willemijn Verkaik
Komponist: Scott Alan
Text: Scott Alan
Im Web:
Dienstag, 18. Januar 2011
Dinge, die die Welt (nicht) braucht (I)
Ein Sound of Music-Museum.
Das Österreichbild von vielen US-amerikanischen Menschen ist ja maßgeblich von The Sound of Music beeinflusst. Da reist man dann schon mal extra an um sich Originalschauplätze anzusehen. Irgendwie kein Wunder, dass man das nutzen möchte und so denkt man offensichtlich an ein Museum. Was man darin genau zu sehen bekommen soll, weiß ich nicht. Gestritten wird aber über die ideale Lage für das Museum, wie im STANDARD zu lesen war. Der Artikel hier.
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Presse
Ad: 2011 kein Musical in Amstetten
Johann Kropfreiter, Intendant des Musicalsommer Amstetten im Kuriergespräch:
Das gesamte Interview (vom 09.01.2011, hab es erst jetzt entdeckt) hier.Was meinen Sie?
Es gab keine Diskussion. Das Musical wurde kurzfristig gestrichen. Ich hatte keine Chance ein Rettungskonzept vorzulegen. Es ist mir unverständlich, dass man so auf ein Markenzeichen der Stadt einfach verzichtet.
[...]
Wie geht's mit dem Musical weiter?
2012 wollen wir spielen. Ich werde die Gespräche mit der Stadtpolitik suchen und ein Konzept vorlegen. Klar ist, dass wir die gewohnte Oberliga nicht mehr produzieren können. Und auch unbekannte aufsehenerregende Stücke wird es nicht mehr geben. Das Risiko wollen wir durch Musicalklassiker minimieren. Aber es ist nicht leicht für bekannte Gassenhauer die internationalen Rechte zu bekommen.
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